Die Bände

Edition Paradogs Band #3: 
Günter Steinmeyer: Wo Hakenkäuzchen plärren. Poetische Polemiken
80 Seiten; Softcover
Mit Zeichnungen von Norman Cassini.
ISBN 978-3-00-059007-8 
11,90 Euro 

Erscheint in Kürze!

Günter Steinmeyers poetisch-polemische Hinwendung zu einer Stadt, in der er bereits Jahrzehnte lang lebt, kann getrost als Hassliebe bezeichnet werden. Gemeinsam mit seinem liebsten Gefährten, einem Rennrad, ist er unterwegs in jener Stadt, beobachtet, notiert und tritt in die Pedale. Besonders die Randbezirke und Randstellen haben es ihm angetan. Denn dort blickt das Allzumenschliche heraus aus der Architekturfassade der Gegenwart und der Geschichte. Die durch diese Fahrten motivierte Poesie könnte man als hämischen Spott beschreiben, der zugleich kaleidoskopartig wie sein Gegenstand selbst umschwenkt und anbetungswürdige Liebesbezeugung wird.



Edition Paradogs Band #2:
Johannes Hertel: Du bist dieser Satz. Lyrische Dramatik
72 Seiten; Softcover
Mit Zeichnungen von Levy Matin.
ISBN 978-3-00-052751-7
11,90 Euro

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Was passiert, wenn lyrisches Ich und lyrisches Du aufeinandertreffen? Wie hoch muss der Grad der Schizophrenie sein, um diese dramatischste aller Szenen der Poesie denken zu können? Welche Rolle spielen die Seehunde in dieser Szene? Und wird am Ende doch alles nur zum Märchen? Zum abgeschmackten Klischeeaufguss der Begegnung zwischen Prinz und Prinzessin? All diesen Fragen widmet sich Johannes Hertels lyrische Dramatik, wirft sie auf, führt akribisch Protokoll und findet schließlich Antworten.



Edition Paradogs Band #1:
Claas Hoffmann: Nacktmull im Solebad. Antiprosa
80 Seiten; Softcover
Mit Zeichnungen von Claas Hoffmann.
ISBN 978-3-00-049578-6
11,90 Euro

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Wer denkt, DADA sei tot, denkt. Das ist das Problem. Wer so problembeladen denkt, der denkt auch, der junge Prinz sei faul und verwöhnt. Und wer wiederum so denkt, hat dieses Buch nicht gelesen. Und wer dann auch noch meint, Flugsaurierer seien in der Lage, mehr als ein O in den Himmel zu malen, der zeigt nur, dass er dieses Buch, Claas Hoffmanns Antiprosa, wirklich nicht gelesen hat. Also: Hopp! Hopp!